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Ferienspaß (03.08.2012)

Ferienfahrt der Hortkinder ins Hainholz

Am 26. Juni 2012 ging es mit der Eisenbahn für 24 Hortkinder und 3 Betreuer ins Hainholz. Besonders spannend war für die Kinder die Belegung der Zimmer. Ganz nach eigenen Wünschen erfolgte dann die Aufteilung.
Bis zum 28. Juni 2012 konnten die Kinder nun mit ihren Freunden am Tage und in der Nacht die Zeit verbringen.
In diesen Jahr hatten wir nicht das ideale Sommerwetter zum Baden.
Aber im Hainholz gab es auch noch viele Möglichkeiten, sich zu betätigen.
Im kleinen Zoo konnten die Kinder Tiere beobachten, streicheln und
füttern.
Jedes Kind entschloss sich, einen Nistkasten zu bauen. Zuerst wurde ein Motiv eingebrannt und dann konnten die Kinder mit Hilfe von Erwachsenen die Einzelteile zusammen hämmern.
Das Gelände des Waldschulzentrums bot vielfältige Möglichkeiten zur Betätigung für die Kinder. Besonders gern wurde der Geistertunnel genutzt.
Abends gab es am Lagerfeuer Knüppelkuchen.
Vor dem Schlafen wurden in einigen Zimmern Geschichten oder Märchen von den Erwachsenen und Jasmin vorgelesen. Es gab auch noch unheimlich viel zu erzählen.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück auf Schatzsuche.
Erst mussten Rätsel gelöst und Fragen beantwortet werden bis endlich der Schatz gefunden wurde.

Am Nachmittag ging es dann auf Wunsch der Kinder zum Baden.
Abends konnten sich alle wieder am Lagerfeuer wärmen.
Vor unserer Nachtwanderung erzählte Herr Schmid noch eine
Gruselgeschichte über eine Begebenheit, die sich im Wald zwischen Pritzwalk und Streckenthin zugetragen haben soll. Demnach konnte es passieren, dass alle, die schon einmal gelogen haben der Geist eines Mannes auf den Rücken springt. Das war schon gruselig.
Als es recht finster war, ging es zu Nachtwanderung.
Die Kinder durften entscheiden, ob sie Glühwürmchen entdecken oder sich vor Gespenstern fürchten wollten.
In allen Zimmern kehrte danach bald wieder Ruhe ein.
Am nächsten Morgen wurde erst einmal ausgeschlafen, bis es wieder hieß, die Sachen zu packen.
Einmal ging es noch zum Baden  und dann gab es Mittagessen.
Danach machten wir uns wieder auf den Weg zum Bahnhof.
Recht müde, aber voller neuer Eindrücke konnten die Eltern ihre Kinder in Meyenburg wieder in die Arme nehmen.

C. Viola


Mehr über: Integrationskindertagesstätte "Eichhörnchen"
 

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