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Baumaßnahmen

Pressemitteilung zum Baubeginn

Archäologiecafé Schloss Meyenburg


 

Während der Sanierungsarbeiten des Meyenburger Schlosses in den 2000er Jahren wurden im Ostflügel mehrere Warmluftöfen aus dem Mittelalter gefunden.

Einer der Öfen wurde freigelegt und später in einem nicht öffentlich zugänglichen Raum von einem Holzfußboden überdeckt und gesichert.

Dieser Ofen stammt aus dem dem 13. Jahrhundert, noch aus dem Vorgängerbau des Schlosses, einer markgräflichen Burg. Öfen dieser Art sind außerordentlich selten und waren dem Hochadel vorbehalten..

Durch sie wurden Räume rauch- und schmutzfrei über den Fußboden beheizt.

Mit den Zeitschätzen Prignitz wurde die Idee entwickelt, den Ofen der Allgemeinheit zugänglich zu machen und aus dem Dornröschenschlaf zu befreien.

Dies soll mit dem Projekt Archäologiecafé in einer Kombination aus musealen Elementen und Cafébetrieb realisiert werden.

Der Ofen steht offen im Zentrum des Raumes und wird, geschützt durch eine Glasbrüstung, barrierefrei zugänglich gemacht.

Über digitale Visualisierungen soll die Wirkungsweise des Ofens veranschaulicht werden.

Aber auch haptische Elemente wie der Nachbau von Bodenfliesen mit Regulierungsstopfen zeigen, wie vor rund 700 Jahren für behagliche Wärme in der Burg gesorgt wurde.

Während der Ausgrabungen gefundene Artefakte sowie Nachbildungen wertvoller Originale werden interessante Einblicke in die mittelalterliche Lebenswelt ermöglichen.

Nach 5 Jahren Planung beginnen im März 2026 die Bauarbeiten für den Meyenburger Zeitschatz. Voraussichtlich werden diese bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Das Projekt wird mit Mitteln der europäischen Union gefördert.

 

Copyright: Visualisierung des Archäologiecafés ©Stefanie Kroll Kreativköpfe

 

 

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Förderhinweis groß

Baubeginn Backofenhaus in Grabow (Kümmernitztal)


Im Rahmen des 2022 LEADER geförderten Projektes „Mehrgenerationen-Dorftreffpunkt in Kümmernitztal OT Grabow" wurde auf dem Brink (Dorfplatz) in Grabow auch ein Lehmbackofen errichtet, der rege zum Kuchen- und Pizzabacken genutzt wird. Um den freistehenden Ofen vor Witterungseinflüssen zu schützen und die jahreszeitliche eingeschränkte Nutzung deutlich zu verlängern, beabsichtigt die Gemeinde Kümmernitztal ein Backhaus um den Ofen zu errichten.
Das Backhaus ist als Holzständerbau geplant. Die Ausfachung erfolgt mit Ziegeln. Das Satteldach soll mit historischen Biberschwänzen gedeckt werden.
Die Ostseite erhält eine größere Fensteröffnung mit Klappe, durch die Speisen gereicht
werden können. Die Bauleistungen werden im März beginnen und voraussichtlich im Sommer abgeschlossen sein.
Das Projekt wird mit Mitteln der europäischen Union gefördert.

Seitenansicht Backhaus
Förderhinweis groß