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Amt Meyenburg

Das Amtshaus

Das Amt Meyenburg ist das nördlichste Amt des Landkreises Prignitz, gelegen an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern.

 

Bildung des Amtes

Mit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung über die Bildung des Amtes Meyenburg vom 27.04.1992 legten die Stadt Meyenburg und die Gemeinden Jännersdorf, Krempendorf, Stepenitz, Frehne und Schmolde den Grundstein für das Amt Meyenburg.

Das Amt Meyenburg wurde per 28.08.1992 zunächst nur befristet genehmigt. Diese Befristung hob das Innenministerium mit Wirkung vom 11.07.1994 auf.

Infolge des Zusammenschlusses der Gemeinden Frehne, Jännersdorf, Krempendorf und Stepenitz zur neuen Gemeinde Marienfließ mit Wirkung vom 31.12.2001 und der Eingliederung der Gemeinde Schmolde in die Stadt Meyenburg mit Wirkung vom 31.12.2001 gehören dem geänderten Amt Meyenburg ab dem 31.12.2001 die Gemeinde Marienfließ und die Stadt Meyenburg an.

Diesem Amtsgebiet traten die Gemeinden Gerdshagen, Halenbeck-Rohlsdorf und Kümmernitztal bei. Diese Änderung des Amtes Meyenburg wurde am 01.07.2002 wirksam.

Freyensteiner Str. 42
16945 Meyenburg

Telefon (033968) 8 25-0
Telefax (033968) 8 25-40

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amtmeyenburg.de


Veranstaltungen

19.12.​2017
16:30 Uhr
Lichterfest in Meyenburg - "Gemeinsam die Dunkelheit erhellen"
Treffpunkt: 16.30 Uhr am Schloss (bitte ein Licht mitbringen) - Weg der Stille durch den Park - Lichter in die Kirche tragen 17 - 18 Uhr Programm in der Kirche: - Krippenspiel - Kita und Schule - Musikschule - ...
 

Aktuelle Meldungen

Neue Standesbeamtin im Amt Meyenburg bestellt

(01.12.2015)

Mit Wirkung zum 01.12.2015 wurde Frau Marie Struzyna zur Standesbeamtin für den Standesamtsbezirk Meyenburg bestellt.

Die entsprechende Urkunde überreichte der Amtsdirektor Herr Habermann.

Auch der Personalrat gratulierte zur Bestellung.

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Auftaktveranstaltung "Netzwerk Kind"

(15.10.2015)

Am 14.10.2015 fand die Auftaktveranstaltung „Netzwerk Kind - für unsere Kinder in Familie, Kita und Schule im Amt Meyenburg“ in den Räumlichkeiten des Schlosses in Meyenburg statt. Diese Veranstaltung wurde von der Kooperationsstelle inklusives Aufwachsen (kobra.net) als Projekt begleitet.

In ihrer Begrüßungsrede stellte Frau Dr. Kramer, 2. Beigeordnete des Landrates im Landkreis Prignitz, die Problemstellung und die Relevanz dieser Thematik dar.

Die Initiatoren der Netzwerkgründung Frau Strüfing, Leiterin der Grundschule Meyenburg, und Frau Gerike, Leiterin der Integrationskindertagesstätte in Meyenburg, erläuterten ihre Motive und Zielstellungen für die Bildung des Netzwerkes und riefen die Teilnehmer zur Mitarbeit auf.

Anschließend wurden alle Gäste der Veranstaltung durch Herrn Frey, Kooperationsstelle inklusives Aufwachen, und dem Amtsdirektor Herrn Habermann vorgestellt.

An einem Praxisbeispiel wurde eine erfolgreiche Förderung eines Integrationskindes aus der Kita durch verschiedene Institutionen und Therapeuten aufgezeigt.

Herr Ludwig, Netzwerkkoordinator „ Frühe Hilfen“ im Landkreis Prignitz berichtete über die gesetzlichen Hilfsangebote aus dem Sozialgesetzbuch.

Im Anschluss erläuterte Frau Buschner (kobra.net) die Arbeitsphasen und Stationen der Veranstaltungen. In diesem Teil konnten Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer visualisiert werden und Partnerschaften gebildet werden. Auch die zwischenzeitliche Pause wurde von den Anwesenden genutzt, um erste Kontakte untereinander zu knüpfen und Gespräche zu führen.

Am Ende der Veranstaltungen wurden die gefundenen Patenschaften und Verknüpfungen von den Moderatoren Frau Buschner und Herrn Frey ausgewertet.

Frau Koppermann und Frau Hahn stellten sich als, vorerst ehrenamtlich tätige, Netzwerkkoordinatoren und Ansprechpartner für Familien aus dem Amtsgebiet vor und erläuterten Vorgehen und Ziele ihrer künftigen Arbeit. Die anwesenden Teilnehmer bekundeten ihre Mitwirkung am gegründeten „Netzwerk Kind“.

Diese Auftaktveranstaltung brachte den Teilnehmer wichtige Informationen und Impulse, besonders für die Netzwerkarbeit, und war damit für die Teilnehmer gewinnbringend.

Foto zu Meldung: Auftaktveranstaltung "Netzwerk Kind"

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Meyenburger Institutionen

(29.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Meyenburg vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtsgebietes Meyenburg in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Meyenburgern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Institutionen aus dem Amtsgebiet die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer vom Amt Meyenburg kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

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Kulturstaatssekretär zum Arbeitsbesuch in Meyenburg und Kuwalk

(06.06.2014)

Am Donnerstag, 05.06.2014, war der Staatssekretär des Landes Brandenburg, Herr Gorholt, zum Arbeitsbesuch in Meyenburg zu Gast. Ab 16.00 Uhr besuchte er, begleitet von Ina Muhß, Katrin Lange und Falko Krassowski, das Modemuseum im Schloss Meyenburg.

Anschließend wurde gemeinsam der Künstlerhof Schallenberg in Kuwalk besucht.

[Besuch in Kuwalk]

Foto zu Meldung: Kulturstaatssekretär zum Arbeitsbesuch in Meyenburg und Kuwalk

"Generationsgerechtes Quartier"

(24.02.2014)

Am Freitag, 21.02.2014, fand im Schloss Meyenburg ein Workshop zum Thema „Generationsgerechtes Quartier“ statt.

Daran nahmen Professor Ralf-Rüdiger Sommer sowie Vertreter der Stadt, des Amtes, der sozialen Träger und der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus teil.

In dem 6-stündigen Workshop wurden Ideen und Vorschläge für eine Wohnanlage für Senioren gesammelt.

Begonnen wurde der Nachmittag mit einer Themeneinführung und einem kleinen Spaziergang, um sich die Größe und die Lage der Fläche vor Augen zu führen.

Danach wurde unter anderem über Zuwegungen, die Einbeziehung des Clubhauses der Vereine und die Einrichtung von festen Räumen für die Intensivpflege diskutiert.

Ein konkretes Ergebnis ging aus dem Workshop vorerst nicht hervor, jedoch ist allen klar, dass dafür noch viel geistige Arbeit aufgebracht werden muss.

Auf der Grundlage der aufgeworfenen Ideen soll nun an der BTU ein Raumkonzept entwickelt werden.

 

(Fotos: Gerd-Rüdiger Zettel)

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Verabschiedung

(03.06.2013)

Herr Hans-Werner Boddin wurde am 31.05.2013 von den Kolleginnen und Kollegen des Amtes Meyenburg feierlich verabschiedet.

 

Er unterstützte das Amt Meyenburg in Sachen „Tourismus“ sowie „Kultur“ und war bei der Bewältigung der umfangreichen Aufgaben eine große Unterstützung.

 

Wir wünschen Herrn Boddin für die Zukunft alles Gute!

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Wünsche für die Zukunft

(13.05.2013)

Wie lebt es sich in der Region Meyenburg

Kitakinder und Grundschüler beteiligten sich an Umfrage und Ideenwettbewerb

 

Wie stellen sich die Bürger ein Leben in Meyenburg und in den Orten des Amtsgebietes vor, was ist langfristig zu planen und was kann in näherer Zukunft getan werden, um die Wohnsituation zu verbessern, sie den Wünschen der hier lebenden Menschen anzupassen, wie können das Arbeitsumfeld, die Infrastruktur, kulturelle und sportliche Rahmenbedingungen, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen so gestaltet werden, dass sich die Menschen hier wohl fühlen und gerne hier leben? Diese Fragen wurden schon vor Monaten, beginnend mit einer Umfrage des Seniorenrates und der Verwaltung an die in Stadt und Amtsgebiet lebenden Senioren gestellt und viele Einsendungen und Vorschläge bildeten die Grundlage für zukünftige Planungen seniorengerechten Wohnraums und für die Verbesserung gesundheitlicher Betreuung und anderer im Alter wichtiger Bedürfnisse. Meyenburgs Bürgermeister Falko Krassowski bat so auch beim diesjährigen Neujahrsempfang um Vorschläge für eine Verbesserung der momentanen Gegebenheiten und erhielt zahlreiche Vorschläge in seine „Ideenbox“. Krassowski und Amtsdirektorin Katrin Lange starteten vor einigen Wochen auch einen Wettbewerb unter den Jüngsten, um so auch die Wünsche und Vorstellungen dieser Altersgruppen zu erfahren. Die Ergebnisse liegen nun vor und sind im Amtsgebäude zu besichtigen. Kinder aus der Kita „Eichhörnchen“, der Stepenitzer Kita, Kinder in der Betreuung von Tagesmutti Ramona Dietrich in Preddöhl und die Schüler der dritten, vierten und fünften Klasse der Meyenburger Grundschule beteiligten sich mit Begeisterung an diesem Wettbewerb, bastelten, malten und schrieben ihre Vorstellungen auf. So entstand eine tolle Ausstellung mit vielen Vorstellungen und Wünschen der jüngsten Bewohner des Amtes und der Stadt, die der Verwaltung sicher einige Anregungen geben werden. Unabhängig davon, was zeitnah und was etwas später realisiert werden kann. Das Fazit aus den Befragungen der Kinder ist aber eindeutig, dass sie sich hier in der Region wohl fühlen, auch wenn immer einige Wünsche offen bleiben. Schöner als es Schülerinnen der vierten Klasse der Grundschule sagten, kann man die Aussage der Kinder nicht zusammenfassen. Sie schrieben auf das Deckblatt ihrer Zeichenmappe „Hurra, ich bin ein Meyenburger“.

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Regionalbahnlinien - Aktion am 03.06.2012

(29.05.2012)
Es wird aufgerufen, am 03.06.2012
mit dem Zug von verschiedenen Bahnhöfen der Regionalbahnlinie PE 73 (Neustadt-Kyritz-Pritzwalk) eine kurze Rundreise durch die Prignitz zu machen. Aufruf:

 

 

"Liebe Leute,

wie Ihr sicher alle wisst, will das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg die Regionalbahnlinie PE 73 Neustadt/Dosse-Kyritz-Pritzwalk ab Dezember 2012 zunächst ausdünnen und ab 2015 ganz abbestellen. Schon ab Dezember 2012 soll zwischen Kyritz und Pritzwalk nur noch ein Zug pro Tag und Richtung verkehren.

Gegen die Abkoppelung ländlicher Räume Brandenburgs vom Schienen-gebundenen öffentlichen Personennahverkehr und von der wirtschaftlichen Entwicklung müssen wir auf vielfältige Weise Widerstand leisten. In den letzten Wochen gab es dazu durch Unterschriftensammlungen, Protestkundgebungen, Beschlüsse von Gemeindevertretungen und Protestbriefe an Herrn Minister Vogelsänger schon gute Ansätze, aber noch nicht genug Aktivitäten.

Ich möchte Euch und Eure Familien, Freunde und Bekannten einladen, am Sonntag, den 03. Juni 2012, mit dem Zug von verschiedenen Bahnhöfen der Regionalbahnlinie PE 73 (Neustadt-Kyritz-Pritzwalk) eine kurze Rundreise durch die Prignitz zu machen. Ich verspreche Euch eine herrliche Fahrt auf einer landschaftlich wunderschönen Strecke. Picknick im Zug ist möglich. Übrigens können die Radfahrer dabei auch schon mal Maß nehmen für die Tour de Prignitz.

Wir nehmen den Zug, der um 14.25 ab Neustadt fährt (Wusterhausen: 14.30, Kyritz 14.38) und sind dann um 15.11 in Pritzwalk. Der nächste Zug zurück fährt dort um 15.31 ab (Ankunft Kyritz 16.02, Wusterhausen 16.12, Neustadt 16.16). Die Rundreise dauert also nicht einmal zwei Stunden, gerade richtig für einen Ausflug am Sonntagnachmittag. Zur Sicherheit füge ich den aktuellen Fahrplan der PEG bei. Finanziell günstig ist es, wenn Ihr Euch in Gruppen jeweils ein Brandenburg-Ticket kauft: 5 Personen fahren damit für 28 €.

Ich hoffe, möglichst viele von Euch sind mit Plakaten etc. zur Unterstützung unserer Forderung nach einem dauerhaften Erhalt der Regionalbahnlinie PE 73 dabei.

Bitte weitersagen!!!

Vielleicht wird das eine der ersten Aktionen der sich gründenden Bürgerinitiative zum Erhalt des SPNV in unserer Region.

Viele Grüße

Franz Conraths



--
Prof. Dr. Franz J. Conraths
Schulze-Kersten-Str. 5
16866 Kyritz
Germany
Tel./Fax: +49 33971 52801
E-mail: "


 

[Zugabfahrtszeiten]

"Architekturmoderne in der Prignitz"

(27.04.2012)
Ausstellungseröffnung am 03. Mai 2012, um 16 Uhr, im Amtsgebäude Meyenburg

 

Die Walter-Hoffmann-Axthelm-Stiftung für Perleberger Stadtgeschichte hat sich in diesem Rahmen mit der Entwicklung in der dünn besiedelten, ländlich geprägten Prignitz im Nordwesten Brandenburgs befasst.

Eine Ausstellung, die an verschiedenen Orten in der Region gezeigt wird, beleuchtet die Entwicklung der modernen Baukultur vom Beginn bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in der Prignitz. Gezeigt werden u. a. auch einige Einzelprojekte, mit denen seit der Wende in der Prignitz – auf hohem Niveau – der Anschluss an die internationale Architekturszene wieder hergestellt wurde. Die Ausstellung befördert die Bildung eines regionalen Netzwerkes der Baukultur mit Impulsen für Stadtentwicklung und Tourismus. (Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Amtsverwaltung zu besuchen. Die Wanderausstellung wird voraussichtlich 8 - 10 Wochen im Amtsgebäude Meyenburg zu sehen sein.

Foto zu Meldung: "Architekturmoderne in der Prignitz"

Die Demografiestrategie der Bundesregierung

(25.04.2012)

Zur Demografiestrategie der Bundesregierung brachte das Deutschlandradio am 23.04.2012 einen Beitrag. Vorbereitend hörte sich die Autorin Claudia van Laak auch in der Prignitz um und besuchte die Meyenburger Grundschule "Geschwister Scholl", die Arztpraxis Harwig in Meyenburg sowie die Prignitzer Eisenbahn.

Desweiteren führte sie Gespräche mit der Amtsdirektorin Katrin Lange und dem Vorsitzenden Mike Blechschmidt vom Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock-Dosse e.V.

[Beitrag Deutschlandradio (Text und Ton)]

Foto zu Meldung: Die Demografiestrategie der Bundesregierung

Staatssekretär Rainer Bretschneider in der Prignitz

(18.04.2012)

Der Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg nahm heute auf Einladung des "Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock-Dosse e.V." (WADWD) an einer Konferenz in Falkenhagen teil.

 

Anliegen des WADWD e.V. war, über den aktuellen Stand der Entwicklung auf den Schienenanbindungen der Region im Hinterland von Nord- und Ostsee zu informieren. Dazu wurden Vorträge zum

  • HUB 53/12° - Das Logistiknetz Güstrow-Prignitz-Ruppin
  • und über die Potentiale des Überseehafens Rostock

gehalten. Dem schloss sich eine Podiumsdiskussion an.

 

Der Elbeport Wittenberge, Eisenbahnverkehrsunternehmen und Speditionen aus der Region nahmen u.a. an der Tagung teil. Unternehmen, die die Schiene als Transportweg bereits nutzen, standen mit ihren Erfahrungen zur Verfügung.
Aus dem geballten Zusammentreffen der logistischen Fachkompetenz der Region ergaben sich Synergieeffekte bzw. Handlungsempfehlungen an die Politik, um letzte Hindernisse für eine Nutzung der Schiene als alternativen, kostengünstigeren und klimafreundlicheren Transportweg zu beseitigen.

Foto zu Meldung: Staatssekretär Rainer Bretschneider in der Prignitz

Unterschriftenliste gegen die Schließung der Bahnlinien PE 73 und PE 74

(16.04.2012)
Protest – Unterschriftenliste gegen die Schließung der Bahnlinien PE 73 und PE 74

 

Den Regionalbahnlinien PE 73 zwischen Neustadt - Kyritz - Pritzwalk und PE 74 Pritzwalk - Meyenburg drohen das Aus durch die Politik auf Bundes- und Landesebene. Hiermit möchten wir dagegen protestieren. Diese Verbindung stellt insbesondere ein Rückgrat für die wirtschaftlich- und arbeitsmarktpolitische Entwicklung und Anbindung der Region dar. Gerade Pendler nutzen diese Strecke, um dort in den Regionalexpress nach Berlin umzusteigen. Eine weitere Einschränkung der Lebensqualität ist bei Linieneinstellung zu befürchten. Auch im Güterverkehr gewinnen die Strecken an Bedeutung. Hierdurch werden die Produktions- und Logistikstandorte im Nordwesten Brandenburgs, von Neuruppin über den Bereich des Autobahndreiecks Wittstock/Dosse bis zum Elbeport in Wittenberge gestärkt.

 

Listen bitte zurückgeben an:

Amt Meyenburg, Die Amtsdirektorin, Freyensteiner Straße 42, 16945 Meyenburg

 

Sie können die Unterschriftenliste zur Auslage und Verteilung runterladen.

[hier Download Unterschriftsliste]

Foto zu Meldung: Unterschriftenliste gegen die Schließung der Bahnlinien PE 73 und PE 74

Erneute Wahl zur Amtsdirektorin - Katrin Lange

(16.04.2012)

In der Sitzung am 16. April 2012 wählte der Amtsausschuss Meyenburg einstimmig

 

Frau Katrin Lange

 

erneut zur

 

Amtsdirektorin des Amtes Meyenburg.

 

Gemäß § 138 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) bekleidet sie dieses Amt für weitere acht Jahre.

 

Vom Amtsausschussvorsitzenden, Herrn Falko Krassowski, und von der Stellvertreterin der Amtsdirektorin, Frau Uta Nebert, erhielt sie herzliche Glückwünsche und viele Dankesworte für die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit. Ebenso sprachen die Mitglieder des Amtsausschusses ihren Dank aus bzw. beglückwünschten Frau Lange zur erneuten Wahl zur Amtsdirektorin.

 

Rückblick:

Da der vorherige Amtsinhaber Herr Dr. Christian Kaim in den Ruhestand eintrat, wurde 2004 die Stelle der/s Amtsdirektors/in ausgeschrieben. In der Sitzung des Amtsausschusses Meyenburg am 28.06.2004 wurde Frau Katrin Lange als Amtsdirektorin gewählt. Der Amtsausschussvorsitzende, Herr Falko Krassowski, ernannte in der Amtsausschusssitzung am 30.08.2004 Frau Katrin Lange mit Wirkung zum 01. September 2004 für die Dauer von 8 Jahren zur Amtsdirektorin und überreichte ihr die Ernennungsurkunde.

[Presseartikel MAZ]

Foto zu Meldung: Erneute Wahl zur Amtsdirektorin - Katrin Lange

Meyenburger Kommunalverwaltung für beispielhafte Initiativen gewürdigt

(16.02.2012)

„Demografiebeispiel des Monats Februar“

 

Für den beispielhaften Umgang mit den demografischen Problemen und hier gezeigte Initiativen und Arbeitsbeispiele, die dem demografischen Wandel entgegenwirken, erhielt die Kommunalverwaltung des Amtes Meyenburg als erste derartige Institution im Land Brandenburg die Auszeichnung als „Demografie – Beispiel des Monats“. Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Albrecht Gerber, ließ es sich nicht nehmen diese Auszeichnung persönlich am Amtsdirektorin Katrin Lange zu übergeben. In einer Gesprächsrunde, an der Meyenburgs Bürgermeister Falko Krassowski, der Geschäftsführer des Meyenburger Möbelwerkes Dietmar Gornig und der Vorsitzende des Verein Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse Mike Blechschmidt teilnahmen, betonte Albrecht Gerber, dass es im Amt Meyenburg seit Jahren schon Projekte gebe, die dem demografischen Wandel in der dünn besiedelten Region entgegen wirken. Dabei wird großes Gewicht darauf gelegt, gerade junge Leute in der Region eine Perspektive zu bieten und das Heimatgefühl zu stärken. Das beginne mit der gezielten Förderung der Jüngsten in den Kindertagesstätten und der Schule. Das setzt sich fort mit der Bereitstellung attraktiver Ausbildungsplätze und beruflicher Perspektiven in den Unternehmen der Region. Freizeitangebote, Verkehrsanbindungen und nicht zuletzt die Heimatverbundenheit können einer Abwanderung junger Menschen entgegenwirken. Ausbildungsinitiativen und die gezielte Suche von künftigen Mitarbeitern und Führungskräften in den Bildungseinrichtungen der Region bringen immer noch nicht genügend Fachkräfte aus der Region, die von den Unternehmen hier gern und dringend gesucht werden, so Dietmar Gornig. Staatssekretär Gerber betonte darauf, dass die Meyenburger auf dem richtigen Weg seien und die wichtigen Zukunftsfragen nur gelöst werden können, wenn sich Kommunen, Unternehmen, Bildungsträger und zahlreiche andere Akteure vor Ort gemeinsam engagieren. Deshalb sei er auch nach Meyenburg gekommen, um sich direkt vor Ort über die Erfahrungen der Meyenburger zu informieren und um sie auch für andere nutzbar machen zu können. Die regionale Zusammenarbeit und Kooperation im Rahmen des „Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse“, dessen Mitbegründer das Amt Meyenburg ist, kümmert sich mit um die regionale Fachkräftesicherung durch Jobbörsen und den Aufbau eines Nachwuchspools für die Wirtschaft. Mit der seit Jahren bestehenden Präsenzstelle der Fachhochschule Brandenburg in Pritzwalk wird gemeinsam eine wichtige Voraussetzung für die Stabilität und Weiterentwicklung der ländlich geprägten Region geschaffen, so Katrin Lange. Falko Krassowski lobte die Arbeit der Verwaltung und das Engagement der Verwaltungschefin und gab der Hoffnung Ausdruck, dass es nicht nur bei der Auszeichnung bleibe, dass vielmehr auch die Probleme der Kommunen und Regionen außerhalb des „Speckgürtels“ wahrgenommen und beachtet werden. Die Landesregierung sei gefordert Kommunen, die wie Meyenburg nicht mehr Grundzentrum und damit finanziell nicht mehr so gut ausgestattet sind, zu unterstützen. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht, haben aber noch viel vor, so Krassowski.

 

Foto: Staatssekretär Albrecht Gerber überreicht die Urkunde an Amtsdirektorin Katrin Lange



[Presseinformation Staatskanzlei]

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Seniorenrat gebildet

(09.02.2012)
Für die Interessen der Senioren
Alle Gemeinden haben Vertreter im Seniorenrat des Amtes
Meyenburg.

Seit dem Sommer des vergangenen Jahres bemüht sich Diether Pickel aus Meyenburg um die Bildung eines Seniorenrates für das Amtsgebiet. Der Ruheständler, seit 2010 Mitglied im kreislichen Seniorenrat, organisierte mit tätiger Hilfe Gleichgesinnter, aber ohne einen gewählten Seniorenrat, im vergangenen Sommer die erste Meyenburger Seniorenwoche.

Über das Interesse der Seniorinnen und Senioren aus der Stadt und dem Amtsgebiet ließen sich dann auch Mitstreiter für eine Mitarbeit im Seniorenrat gewinnen. Seniorinnen und Senioren aus den Gemeinden und der Stadt wählten in der vergangenen Woche ihre Interessenvertreter, die nun die Ansprechpartner der älteren Bürger in den Gemeinden und Ortsteilen und auch die Multiplikatoren für Informationen des Seniorenrates sind.

Dem Seniorenrat des Amtes Meyenburg steht Diether Pickel aus Meyenburg als Vorsitzender vor. Seine Stellvertreterin ist Brunhilde Müller aus Gerdshagen. Als beratende Beisitzerinnen wurden Waltraud Jelinek aus Marienfließ, Renate Lock aus Kümmernitztal und Bärbel Lauenroth–Morgenstern aus Halenbeck–Rohlsdorf gewählt. „Damit, so der Vorsitzende des Seniorenrates, haben wir auch das selbst gestellte Ziel erreicht, dass aus jeder Gemeinde des Amtes ein Vertreter im Seniorenrat ist“.

Die neu gewählte Seniorenvertretung nutzte die erste Zusammenkunft gleich zur Vorbereitung der diesjährigen Seniorenwoche. Der Vorsitzende gab bekannt, dass die Eröffnung der Seniorenwoche am 14. Juni im Pritzwalker Kulturhaus stattfindet. Interessierte Seniorinnen und Senioren können sich bei Diether Pickel für eine Teilnahme daran anmelden.

In Meyenburg findet die Eröffnung der diesjährigen Seniorenwoche am 18. Juni im Festsaal des Schlosses statt. Am 21. Juni ist eine Tanzveranstaltung im Stift in Stepenitz geplant und weitere Informationsveranstaltungen für die Senioren im Amtsgebiet Meyenburg sind auch schon in Vorbereitung.

Die Seniorenbetreuerin Doris Berg, so Diether Pickel, stehe nach langer Krankheit auch wieder für die Seniorenarbeit in den Gemeinden zur Verfügung.

Über Veranstaltungen hinaus werde sich der Seniorenrat immer ein offenes Ohr für die Sorgen, Nöte und Anliegen der älteren Bürger haben, durch die Vertretung der Senioren in allen Gemeinden und Ortsteilen können diese schnell an den Beirat übermittelt werden. Er selbst, so Pickel stehe als Ansprechpartner für das DRK-Bürgerhaus in Meyenburg zur Verfügung und sei immer mittwochs in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr in den Räumen des Freundeskreises Schloss Meyenburg, dessen Vorsitzender er ist, anzutreffen.

 



Foto zu Meldung: Seniorenrat gebildet

"jobstart" 2011 - Leitmesse für Ausbildung und Studium im Nordwesten Brandenburgs

(29.09.2011)

 Pressemitteilung Auswertung jobstart 2011]

Foto zu Meldung: "jobstart" 2011 - Leitmesse für Ausbildung und Studium im Nordwesten Brandenburgs

Struktur der Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg

(26.08.2011)

Zum Thema „Aktuelle Informationen und Diskussion zur künftigen Struktur der Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg“ trafen sich der Amtsausschuss des Amtes Putlitz-Berge und der Amtsausschuss des Amtes Meyenburg am 24.08.2011 zu einer gemeinsamen Beratung. Weitere Teilnehmer waren der Landrat, die Amtsdirektoren und Amtsleiter der jeweiligen Ämter. 

 

Dem Voraus ging der Grundgedanke, dass in Zukunft Veränderungen in der Verwaltungsstruktur auf die jeweiligen Ämter zukommen werden. Bezogen auf die bereits derzeitige gute Zusammenarbeit der Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg ist angedacht, gemeinsam Lösungswege zu suchen.

 

Grundsätzlich wäre zukünftig eine freiwillige Zusammenlegung der Ämter möglich. Voraussetzungen sind, dass das zu bildende Amt nicht weniger als 5.000 Einwohner haben und nicht mehr als sechs Gemeinden umfassen soll. Die geforderten Einwohnerzahlen werden deutlich überschritten, problematisch ist aber, dass das neue Amt dann aus zehn Gemeinden bestünde. Deshalb würde die gleichzeitige Fusion von Gemeinden begrüßt. Es könnte aber auch eine Sondergenehmigung erteilt werden, wenn Gründe des Gemeinwohls überwiegen und eine leistungsfähige Verwaltungsstruktur geschaffen wird.

 

Einigkeit besteht darüber, dass bei einer eventuellen Zusammenlegung der Amtsverwaltungen die Freiwilligkeit und der Erhalt der Selbständigkeit der Gemeinden im Vordergrund stehen sollten. Vorausschauend für die Zukunft muss das Ziel sein, eine hohe Effektivität der Verwaltung zu erhalten.

Im Ergebnis der Beratung wird empfohlen, in den einzelnen Gemeindevertretungen bis zum Jahresende Grundsatzbeschlüsse über die Aufnahme von Verhandlungen herbeizuführen, die dann als Arbeitsauftrag zu sehen sind.

Desweitern wurde eine Arbeitsgruppe in folgender Zusammensetzung gebildet:

 

  • Amtsdirektorin Meyenburg

  • Amtsdirektor Putlitz-Berge

  • Vorsitzender des Amtsausschusses Meyenburg

  • Vorsitzender des Amtsausschusses Putlitz-Berge

  • Stellvertreter des Vorsitzenden des Amtsausschusses Meyenburg

  • Stellvertreter des Vorsitzenden des Amtsausschusses Putlitz-Berge

 

Der Prozess bis zur endgültigen Lösungsfindung soll nicht übereilt, sondern gründlich durchdacht und zur Zufriedenheit aller Beteiligten vorbereitet werden.

 

Sollte abschließend die Zusammenlegung der Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg angedacht werden, sind die Einzelheiten in einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu regeln. Diese Vereinbarung kommt nur zustande, wenn jede Gemeinde zustimmt. Desweiteren muss die Vereinbarung durch den Landkreis Prignitz geprüft und durch das Ministerium des Innern genehmigt werden.



Foto: Die Amtsdirektoren und Amtsausschussvorsitzenden der Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg

Foto zu Meldung: Struktur der Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg

RBB drehte in Meyenburg

(25.07.2011)

 

Gleich zwei Kamerateam's des RBB Fernsehen drehten am 22.07.2011 in Meyenburg für folgende Sendungen:

 

  • „Theodor“ (ausgestrahlt am 24.07.2011 – Link)

  • „Ein Wochenende mit Uta Schorn“ (Sendetermin: 22.10.2011, 20.15 Uhr)

 

Es entstanden zwei Filmbeiträge, die sich mit der aktuellen Entwicklung Meyenburgs beschäftigen.

 

 

(Foto: Amtsdirektorin Katrin Lange und Moderator Sascha Fröhlich) (Fotograf: Jean Dibbert)

[Meldungen RBB und MAZ]

[Bericht und Film RBB Fernsehen]

Foto zu Meldung: RBB drehte in Meyenburg

Kooperation

(01.07.2011)

Den öffentlich-rechtlichen Vertrag zur Bildung der kommunalen Arbeitsgemeinschaft "Kooperation Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse" der Städte und Gemeinden Wittstock, Pritzwalk, Heiligengrabe und Meyenburg sowie des Verein Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e.V. wurde am 30.06.2011 feierlich unterzeichnet.

 

[Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Kooperation

Der ländliche Raum im Demografischen Wandel

(29.06.2011)

Der ländliche Raum im Demografischen Wandel
-Chancen und Herausforderungen-

 

Einer Einladung der AG Demografischer Wandel der

SPD-Bundestagsfraktion folgend, wurde dem Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock-Dosse e.V. die Gelegenheit geboten, einen Vortrag zum Thema

 

Wachstumschancen fernab der Metropolen - was sind die Erfolgsfaktoren?“

 

auf der Arbeitskonferenz am 27.06.2011 im Reichstagsgebäude Berlin zu halten.

 

Mike Blechschmidt, Vorsitzender

Katrin Lange, 1. Stellvertreterin / Amtsdirektorin Amt Meyenburg


Foto: Katrin Lange und Mike Blechschmidt

mit den Mitgliedern des Bundestages

Sabine Bätzing-Lichtenthäler

Dagmar Ziegler

Franz Müntefering

Foto zu Meldung: Der ländliche Raum im Demografischen Wandel

Ministerpräsident M. Platzeck in der Prignitz

(30.05.2011)

Mit seinem Besuch würdigte Ministerpräsident Matthias Platzeck die Arbeit von Herrn Mike Blechschmidt als Geschäftsführer sowie als Vorsitzender des Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock-Dosse e.V.

Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums der Blechschmidt GmbH und des 5-jährigen Firmenjubiläums der Induka GmbH lud der Geschäftsführer Mike Blechschmidt Geschäftspartner, Kunden und Politiker zu einem Empfang am 25.05.2011 ein.

Als Vorsitzender des Vereins "Wachstumskern Autobahndreick Wittstock-Dosse" engagiert sich Herr Blechschmidt seit 5 Jahren für die weitere Entwicklung der Region.

Foto zu Meldung: Ministerpräsident M. Platzeck in der Prignitz

Eröffnung Seniorenwoche Meyenburg

(23.05.2011)

Der Seniorenbeauftragte des Amtes Meyenburg, Herr Diether Pickel, und die Amtsdirektorin, Frau Katrin Lange, begrüßten die Anwesenden zur Auftaktveranstaltung der Seniorenwoche des Amtes Meyenburg im Festsaal des Schlosses Meyenburg.

Herr Hartmut Watschke, Stellvertretender Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Prignitz, referierte über die demografische Entwicklung in unserem Land und die Möglichkeiten für Senioren das tägliche Leben leichter zu gestalten.

Der Höhepunkt des Nachmittages war der Auftritt der Kinder der Kita "Eichhörnchen", die die Senioren mit Liedern, Tänzen und Gedichten erfreuten. Der Nachmittag wurde mit anregenden Gesprächen bei Kaffee und Kuchen beendet.

Foto zu Meldung: Eröffnung Seniorenwoche Meyenburg

DVD "Amt Meyenburg"

(14.12.2010)

Mit der DVD „Amt Meyenburg“ Land und Leute – Kultur und Tradition – Lebensfreude in der Prignitz - präsentieren sich die Gemeinden, die zum Amt Meyenburg gehören.
Die DVD ist in der Bibliothek Meyenburg  (Tel.: 033968/80403) erhältlich und in der Vorweihnachtszeit auch bei den Bürgermeistern/Ortsvorstehern der Gemeinden.

 

Öffnungszeiten Bibliothek Meyenburg:
Dienstag: 09 -12 Uhr und 14 -18 Uhr, Mittwoch: 12 -16 Uhr, Donnerstag: 09 -12 Uhr und 14 -17 Uhr

Besuch des Ministers Baaske in der Prignitz

(02.12.2010)

Am 02.12.2010 besucht der Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Herr Günter Baaske, die Prignitz. Zunächst besichtigt er mit der Amtsdirektorin Katrin Lange und dem Stiftsleiter Ralf Knacke das Stift Marienfließ. Anschließend besucht er das Unternehmen Glatfelter Falkenhagen GmbH. Neben einer Betriebsbesichtigung ist eine Vorstellung des Ausbildungsprogramms der Firma und ein Erfahrungsbericht, der deutsch-polnischen Jobmesse in Stettin, geplant.

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Sanierung des kommunalen Wohngebäudes Marktstraße 56

(14.10.2010)

Anfang September begannen die Sanierungsarbeiten an der Marktstraße 56. Das 4-geschossige Gebäude an der Marktstraße wird einer gründlichen Erneuerung der äußerer Hülle unterzogen. Zunächst werden alte, teilweise undichte Fenster des Gebäudes ausgebaut und durch neue, hochwertige ersetzt. An der straßenseitigen Gaube werden die Fensteröffnungen verbreitert, um eine bessere Belichtung der Innenräume des Dachgeschosses zu erreichen. Anschließend wird das Gebäude mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen, neu verputzt und bekommt einen neuen Anstrich. Das gesamte Bauvorhaben soll bis zum 17.November abgeschlossen sein. Das Gesamtvolumen des Vorhabens beträgt rund 96.000,- Euro, wobei die Stadt Meyenburg als Bauherr 40 Prozent der Kosten übernimmt. Weitere 60 Prozent fließen aus dem Bund-Land-Programm für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen.

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Ausstellung der "Schlauen Füchse"

(21.06.2010)

Die "Schlauen Füchse" der Integrationskindertagesstätte "Eichhörnchen" Meyenburg erkundigten sich in mehreren Projekttagen über die Arbeit bei der Feuerwehr.
Ihre Erlebnisse hielten sie in einer kleinen Bildergalerie fest:

 

- Freudige Aufregung bei der Fahrt im Feuerwehrfahrzeug

- Aufmerksamkeit beim Marionetten-Theater

- Spannung mit dem FFW-Spielmobil

- leckere FFW-Kekshäuser backen

- Sporttag auf dem Spielplatz z.B. mit Rutschstange,  

   Kletterseil und Wasser

 

Zur Eröffnung ihrer Ausstellung sangen die Kinder z.B. ein Lied über die Feuerwehr, über ihr Maskottchen den Schlauen Fuchs und tanzten fröhlich zum Schmetterlingslied.
Von ihren ersten Ausstellungsbesuchern, der Amtsdirektorin Katrin Lange und den Mitarbeiter des Amtes, erhielten sie dafür viel Applaus. Fotos...

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Ausbildungsmesse "Jobstart"

(26.09.2009) Circa 700 Besucher informierten sich bei der diesjährigen Ausbildungsmesse in Kyritz. Bei mehr als 70 Ausstellern konnten sie sich über Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

 

Aus Meyenburg waren das Hotel Germania, das Möbelwerk, die MEB - Meyenburger Elektrobau GmbH und Elektroanlagenbau Kammeyer vor Ort.

 

Artikel der Märkischen Allgemeinen am 28.09.2009:

 

AUSBILDUNGSMESSE: Volles Haus als Informationsbüro
„Jobstart" zog Besucher aus beiden Prignitz-Kreisen an /Lob von Ausstellern und Gästen

KYRITZ - „Das war die beste Messe, die wir bisher hatten, auch wenn die Besucherzahl unter der des Vorjahres in Wittstock liegt." Mike Blechschmidt, Vorsitzender des Vereins Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock, zeigte sich als Veranstalter am Ende von „Jobstart" Nummer Vier sehr zufrieden. „Man muss bedenken, dass die Zahl der Schulabgänger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter zurückgegangen ist. Aber die da waren, konnten sicherlich viel mitnehmen", so der Unternehmer. Vom regen Interesse zwischen 10 und 13 Uhr zeugte schon ein proppenvoller Parkplatz, der sich bis auf das Gelände am benachbarten Mehrgenerationenhaus und bis auf die Festwiese hinterm Kulturhaus ausdehnte. Die Erwartungen, vor allem vom Kyritzer Bürgermeister Hans-Joachim Winter, dass mit dem extra geschaffenen Haltepunkt für die Prignitzer Eisenbahn diesbezüglich etwas Entlastung geschaffen werden könnte, erfüllten sich diesmal kaum. Der „Perleberger Platz" war noch nichts für Aus- und Einsteiger.

Bereits nach einer Stunde hatten die Hostessen vom Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium 230 Jugendliche und 235 Erwachsene gezählt. Nach der kurzen Eröffnung durch Brandenburgs Sozialministerin Dagmar Ziegler (SPD) Punkt 10 Uhr nutzte das Publikum sofort die Gelegenheit, sich an den mehr als 70 Ständen von Firmen und einigen Hochschulen zu Ausbildungsmöglichkeiten informieren zu lassen.

Christa Krause und Desiré Dargelis aus der 13. Klasse des evangelischen Gymnasiums Neuruppin fanden die Chance toll, sich umfassend schlau machen zu können. Stephanie Krause aus der 10. Klasse der Putlitzer Oberschule war wie viele andere mit Vater und Mutter nach Kyritz gekommen. Stephanie will Mediengestalterin werden und fand eine Offerte am Stand der Märkischen Verlags- und Druck GmbH. „Ich würde meine Tochter gerne in der Nähe behalten", verriet Mutter Krause. „Schon deshalb ist es lohnend, sich hier umzuhören. Wir sammeln die Adressen und Angebote, um sie dann in Ruhe auszuwerten."

Ein gebürtiger Altruppiner machte Werbung für ein Unternehmen in der Prignitz. Christian Kenzler, als künftiger Mechatroniker mit Fachhochschulreife im 2. Ausbildungsjahr, präsentierte das Wittenberger Bahnbetriebswerk. „Die Resonanz ist gut. Die meisten Fragen betreffen die Ausbildungsmöglichkeiten und welche Voraussetzungen man mitbringen muss, um in der Lehre zu bestehen", so der junge Mann, der mittlerweile in Wittenberge wohnt. Gut angenommen wurde auch der Stand des kommunalen Städtekleeblatts Kyritz, Neustadt, Wusterhausen. Nicht zu übersehen war hier zum Beispiel der Hinweis auf das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt in Neustadt.

Wie man Erfolge organisieren kann, machte Harald Schmidt, Konrektor der Carl-Diercke-Oberschule Kyritz deutlich. In den oberen Klassen ist hier bereits die Ausstellerliste im Vorfeld herumgegangen. Schüler wurden aufgefordert, mit Firmen konkrete Termine zu vereinbaren. Viele nutzten die Chance.

Ständig umlagert war auch der Stand von Kronotex Heiligengrabe vor der Bühne des Kulturhaussaales. Im Auftrag des Unternehmens, das auch als Lehrbetrieb warb, wurden junge Leute getestet, die möglicherweise als Models mit Produkten aus Heiligengrabe in Frage kommen. (Von Wolfgang Hörmann)

 

 

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Kommunaler Internetwettbewerb

(17.09.2009)

Meyenburg und Falkensee siegten bei "eKommune Brandenburg"

 

Das Amt Meyenburg und die Stadt Falkensee (Landkreis Havelland) sind die Sieger beim kommunalen Internetwettbewerb ‚eKommune 2009'. Das Amt Meyenburg gewann mit seinem Web-Auftritt in der Kategorie ‚Kommunen bis 20.000 Einwohner'; die Stadt Falkensee lag in der Kategorie ‚Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern' in der Gunst der Nutzer vorn. Der Sonderpreis für ‚Elektronische Beteiligung der Bürger an Politik und Verwaltung' ging an die Stadt Schwedt/Oder (Landkreis Uckermark). Innenminister Jörg Schönbohm und der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Karl-Ludwig Böttcher, überreichten am Donnerstag in Potsdam die Siegerurkunden sowie das Preisgeld in Höhe von je 3.000 Euro.

Schönbohm und Böttcher betonten dabei die weiter wachsende Bedeutung des Internets als Informations-, Kommunikations- und Dienstleistungsmedium auch im kommunalen Bereich. Wichtig seien ein einfacher Zugang und Umgang mit dem Medium, damit alle die Vorteile des Internets nutzen könnten.

 

Amtsdirektorin Katrin Lange nahm die Auszeichnung in Potsdam gern entgegen. "Zu verdanken haben wir das aber allein den Bürgern, die bei dem Wettbewerb mitgemacht haben", betonte sie. 

 

 

(Quelle: Internetseite Ministerium des Innern und MAZ)

 

 

 

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[Pressemitteilung Ministerium des Innern]

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